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“Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Nach einer Weile braucht er auch einen Drink.”  

-Woody Allen-



Aktuelle Künstler im Restaurant "Schoko"

 

 

Seit dem 25. September 2010 freuen wir uns, Ihnen die Bilder der

Künstlerin Angela Schulz aus Düsseldorf

in unserem Haus präsentieren zu dürfen.

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"Butterfly Serenade"
Öl, gerahmt
48 x 58 cm


Die Künstlerin über sich selbst:

Angela Schulz - La vita è bella

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Dieses Motto bildet nicht nur den roten Faden, der sich durch meine
Lebenseinstellung webt, sondern ist auch zentrales Thema meiner Werke.
Wie Innen, so Außen. Und da meine Werke eine Spiegelung meiner
Einstellung sind, geben sie unverhohlen preis, wie ich mich fühle, was ich denke, wer ich bin.
Zumeist wähle ich kräftige Farben direkt aus dem Behältnis, um sie
ungemischt auf das Malmedium aufzutragen. Erst in der Komposition mit
anderen Farben ändern sie ihr Erscheinungsbild, um sich dem Betrachter
schließlich als harmonisches Ganzes präsentieren zu können.
Schon seit vielen Jahren reise ich in nahe und ferne Länder und lasse
mich hier wie dort von den unglaublich vielfältigen Facetten des
Lebens inspirieren. Zuhause angekommen verarbeite ich meine
Erfahrungen in Öl oder Acryl auf Leinwand, Papier oder jegliche andere
Malgründe, die mein Interesse finden. Dabei entwickele ich mich
ständig, erfahre und erfühle immer wieder Neues. Ich lerne Menschen
kennen, die mich inspirieren und zu weiteren Motiven lenken. Und somit
beende ich jeden reich erfüllten Arbeitstag so wie ich ihn begonnen
habe: mit der Erkenntnis, wie schön doch das Leben ist.
1961 wurde ich in Brüggen-Born geboren und zog 1987 nach Düsseldorf,
wo ich seitdem lebe und arbeite. Schon als kleines Mädchen habe ich
mit Begeisterung gemalt und gezeichnet, in der Schule waren es die
Kunstkurse, die mich faszinierten und inspirierten. Auf dem Gymnasium
hatte ich eine Lehrerin, die mich forderte, aber auch meine Intuition
und meine Farbträume förderte.
Durch den Unterricht bei Alexander Schaumann, Anthroposoph, lernte
ich, Farbkompositionen in einem anderen Licht zu betrachten. Im Jahre
2001 wandte ich mich mit meinen Arbeiten an die Öffentlichkeit und bin
seitdem weltweit aktiv mit Ausstellungen und Projektarbeiten.


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Vergangene Ausstellungen:

Januar 2010 - September 2010:


Künstlerin Judith Henkel aus Linkenheim-Hochstetten



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"Venus V"
Botticelli – die Geburt der Venus
Öl auf Leinwand




Die Künstlerin über sich selbst:

Wasser und Steine, Spanien und Peru, Türen und Fenster, das sind meine Themen.

Aber vor allem die Venus von Willendorf.
Was ist an dieser kleinen Figur aus der Jungsteinzeit, die im Original nur 15 cm misst, so besonders, dass ich sie immer wieder male? Wie die anderen Venus-Figurinen war sie ein Symbol für Fülle und Fruchtbarkeit, ein Idol, das verehrt wurde – ganz im Gegensatz zur Barbie-Puppe, dem momentanen Schönheitsideal, an dem sich jede Frau messen soll.

Und dann verleitet diese schlichte Figur natürlich auch zum Spielen: Sie in verschiedenen Materialien darzustellen – Holz, Gold, Marmor – oder auch in anderen Bildern, z. B. „die Geburt der Venus“ sehr frei nach Botticelli.

 

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Juli 2009 - Januar 2010:


Künstlerin Susanne Nocke aus Essen



"Akt"


Die Künstlerin über sich selbst:

Ich lebe mit meinem Mann und meinen drei Söhnen in der Ruhrmetropole Essen.

Mein Umfeld prägt meine Arbeiten:

Dies zeigt sich vor allem in Werken der Portrait- und Architekturmalerei.

Die Faszination der Industriearchitektur (u. A. Weltkulturerbe Zollverein) inspiriert für großformatige Werke.

Portraits, besonders Kinderportraits und das Projekt „Farbtopf“ spiegeln meine Neigung zur Arbeit mit Menschen wider.

Eine weitere Faszination finde ich in der Interpretation von Aktbildern. Durch emotionale Farbgestaltung entstehen “hochexplosive“ Unikate.

 Mein Stil konzentriert sich auf das Wesentliche der Motive.

Mit der Auftragsmalerei erfülle ich Wünsche, die auch im digitalen Zeitalter nur gemalt werden können.

 

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Dezember 2008 - Juli 2009: 

Künstlerin Lucia Lang aus Malsch



Glasklar.png
"Glasklar"

Die Künstlerin über sich selbst:


Die Liebe zur Malerei besteht von Kindheit an und
zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben.

Im Laufe der Jahre Konfrontation mit verschiedenen Maltechniken.

Einführung in die Ölmalerei durch Kunstmalerin
Frau Petra Sablowski, Ettlingen - Schöllbronn.
Deren Schülerin von 1984 bis 1994 .

Kennenlernen und Faszination der Spachteltechnik.
Eigene Ausarbeitung und Spezialisierung im
„malen mit der Spachtel“.

Meine Bilder male ich fast ausschließlich mit der Spachtel,
am liebsten  „in einem Guss“,  ohne dass die verschiedenen Farbaufträge,  z.B. Hintergrundauftrag, eine Zwischentrocknung erfahren.

Die Bildmotive kommen meist aus mir selbst und aus der Natur.
Die Liebe zu Blumen, Pflanzen und den  „einfachen“,  oft unbeachteten
Dingen des Lebens, spiegelt sich in meinen Bildern wieder.

Es ist ein „modellieren mit Farbe“,  ein regelrechtes kämpfen beim umsetzen
von Ideen, bis die dabei empfundene Stimmung auf der Leinwand wieder zu finden ist.

Meine Bildpräsentationen sind oft von Dekorationen umrahmt und begleitet,
um dem Betrachter ein „Fest für Augen und Sinne“  zu bereiten .