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Drei Generationen. Ein Name. Unsere Geschichte seit 1947

Wie alles begann

Eine Familiengeschichte seit 1947

Manche Restaurants bekommen ihren Namen, weil er modern klingt. Bei uns ist er aus der eigenen Familiengeschichte entstanden – und begleitet uns seit Generationen.

Diese Geschichte beginnt 1947.

Original Schoko-Buck-Dose aus dem Jahr 1951.

Alles begann mit d’Schoko

Der Spitzname, aus dem unser Name wurde

Richard und Hilda Karle betrieben damals in Forchheim ein Lebensmittelgeschäft. Richard Karle arbeitete daneben als Fotograf und verkaufte unter anderem Schokolade, die in den Nachkriegsjahren eine begehrte Kostbarkeit war.

Im Ort sprach sich schnell herum, dass der Fotograf Schokolade verkaufte. So entstand sein Spitzname: „d’Schoko“.

Aus dem Spitznamen wurde schließlich ein Name, der bis heute geblieben ist.

Postkarte aus dem Jahr 1957: Wo sich heute unser Gärtchen befindet, tummelten sich damals vier Flamingos.

Vom Lebensmittelgeschäft zum Café Schoko

Die Gastronomie wird Teil der Familiengeschichte

Der Familienbetrieb entwickelte sich weiter. Eine historische Anzeige aus dieser Zeit verweist bereits auf das neu eröffnete Café Schoko. Wann genau das Café eröffnet wurde, lässt sich heute nicht mehr eindeutig belegen – fest steht jedoch, dass aus dem Lebensmittelgeschäft schon früh auch ein gastronomischer Betrieb entstand.

Aus dem Café entwickelte sich über die folgenden Jahrzehnte das heutige Restaurant Schoko in Rheinstetten-Forchheim.

Drei Generationen

Vom Café zum heutigen Restaurant Schoko

Was Richard und Hilda Karle begonnen hatten, wurde innerhalb der Familie weitergeführt. In zweiter Generation prägten Siglinde und Claus Karle den Betrieb und entwickelten das Restaurant über viele Jahre weiter.

Heute führt Claus-Christian Karle das Restaurant Schoko in dritter Generation.

Über die Jahrzehnte hat sich vieles verändert – die Räume, die Speisekarten und natürlich auch die Küche. Geblieben sind der familiäre Charakter des Hauses und der Anspruch, Tradition nicht einfach zu bewahren, sondern zeitgemäß weiterzuentwickeln.

Pressefoto aus dem Jahr 1981: Claus Karle führt das Restaurant in zweiter Generation weiter.

Das heutige Haupthaus kurz nach seiner Errichtung in den Nachkriegsjahren.

Das Restaurant im Jahr 1960 – damals unterteilt in „Lokal“ und „Bauernstübchen“. Heute befinden sich hier unsere Erkerplätze.

Schokolade – vom Namen zur kulinarischen Handschrift

Seit 2008 auch auf dem Teller

Schokolade gehört seit den Anfängen zur Geschichte unseres Hauses. Seit 2008 spielt sie auch in unserer Küche eine besondere Rolle.

Wir setzen ausgewählte Schokoladen und Kakao nicht als Süße ein, sondern als Bestandteil herzhafter Gerichte – für feine Bitterkeit, Röstaromen, Tiefe und überraschende Kontraste.

Unsere regelmäßig wechselnden Schokoladengerichte und Das Schoko-Menü führen diese Geschichte auf moderne Weise weiter.

So verbindet das Restaurant Schoko heute eine Familiengeschichte seit 1947 mit einer Küche, die sich immer wieder weiterentwickelt – und mit einem Namen, der seit Generationen zu uns gehört.

 

Quelle des Videos: DVD “Forchheim 1961” von Manfred Heil